Von Millionen verschickten Spam-E-Mails führen lediglich 0,00001 Prozent zum Kauf des angepriesenen Produktes. Durch die enorme Menge der versendeten Mails können die Absender aber trotzdem hohe Gewinne einfahren. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der University of California. Die Wissenschaftler hatten sich die Aufgabe gestellt, das Geschäftsprinzip der Spam-Industrie und dessen Wirtschaftlichkeit zu erforschen.
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Anscheinend hindert die geringe Erfolgsquote die Leute doch nicht davor das Medium E-Mail zu missbrauchen.
Durch die Flut an Spam-Mail wird es immer schwerer seriöse Mailings erfolgreich abzusetzen. Schade eigentlich, denn das Potential für gut gemachte Neswletter ist meiner Meinung nach sehr groß.
Gerade um neue Geschäftsfelder zu erschließen ist es ein günstige Möglichkeit potentielle Kunden zu informieren. Ich denke jedoch, dass durch die Androhungen von Strafen für den Missbrauch von E-Mailadressen gerade die seriösen Geschäftsinhaber Angst vor der Nutzung von E-Mail-Newslettern haben. So wird unser Posteingang wohl auch weiterhin überwiegend von Spam gefüllt werden