Aus Zeitmangel wird dieser Blog vorübergehend eingestellt. Falls jemand interessiert ist, sich auf dieser Seite mit Artikeln zu beteiligen bitte um Nachricht per Mail. Regelmäßige Infos zu Online-Marketing gibt es weiterhin in meinem Twitter-Account.
Data Becker bringt Software für eigenes Affiliate Programm
31. August 2009Affiliate-Marketing gewinnt im Online-Marketing-Mix zunehmend an Bedeutung. Heute wird bereits rund ein Viertel des gesamten Online-Umsatzes in Deutschland mit Hilfe von Affiliate-Marketing generiert.
Shop-Betreiber, die ein eigenes Partnerprogramm starten möchten, können auf Affiliate-Netzwerke (afilinet, Zanox, Superclix, …), eine individuelle Programmierung oder auf Standard-Software zurückgreifen.
Data Becker hat mit affiliate to date vor einigen Tagen eine Standardsoftware veröffentlicht, mit der man die hohen Kosten für die Teilnahme an Affiliate-Netzwerken (meist 30% der ausgeschütteten Provisionen) spart. Ein ausführlicher Testbericht wurde im Blog von Karsten Windfelder veröffentlicht.
Kostenlose Domainbewertung bei Sedo
30. August 2009Neben den bewährten kostenpflichtigen Domain-Gutachten (ab EUR 29,-) hat Sedo nun auch eine kostenlose Domainbewertung realisiert.
Das neue Preisvorschlags-Tool gibt Ihnen in kürzester Zeit eine automatische Einschätzung, in welcher Preisklasse Sie Ihre Domain zum Verkauf einstellen können. Mit einem weiteren Klick können Sie dann einen exakten Preis festlegen und Ihre Domain zum Festpreis anbieten.
Für die Nutzung ist ein Sedo-Kundenkonto erforderlich. Das neue Tool erreichen Sie über das Menü „Domain-Management“. Wählen Sie aus dem unteren Drop Down Menü den Punkt „kostenlosen Preisvorschlag erhalten“ aus. Klicken Sie anschließend auf „Ausführen“, um den Bewertungsprozess zu starten.
Tipp: Das funktioniert natürlich auch für Domains, die Sie gar nicht verkaufen möchten. Für die Domain onlinemarketingblog.at wurde z.B. ein Wert von EUR 1.000 bis EUR 2.000,- ermittelt, für webperfect.at eine Spanne von EUR 2.000,- bis EUR 3.000,-.
Umfrage „Consumer Created Advertising“
26. Juni 2009Sebastian Dettweiler aus München schreibt derzeit seine Diplomarbeit zum Thema „Consumer Created Advertising“. Er entwickelte ein Werbewirkungsmodell, das er nun empirisch überprüfen will. Zu diesem Zweck führt er gerade einen Pretest zur Auswahl der „besten“ Spots durch. Er hat mich gebeten, seine Umfrage bekannt zu machen. Aber gerne: http://www.unipark.de/uc/m_lmu_brudler_ls/43f1/
SPAM: Gefahr für E-Mail-Marketing
19. Juni 2009Der Massenversand von unerwünschter E-Mail-Werbeung hat das Maß des Erträglichen bereits überschritten. Das sehen auch die Internet-Nutzer so. Für die aktuelle W3B-Studie vom April/Mai 2009, wurden über 120.000 deutschsprachige Internet-Anwender befragt. Spam wird von mehr als jedem Fünften (21%) als größter Störfaktor bei der Nutzung des Internet empfunden.
300 Immobilien-Domains zu verkaufen
6. Juni 2009Im Auftrag eines Kunden verkaufen wir ein Domainpaket, bestehend aus 300 Domains zum Themenbereich österreichische Immobilien. Bei Interesse bitte vollständige Liste und Preis per Mail anfordern. Das Paket soll möglichst als Ganzes oder in großen Tranchen abgegeben werden. Der Erwerb einzelner Domains ist nicht möglich.
WebAd 2009 – Die Gewinner
30. Mai 2009Der größte österreichische Preis der Onlinewerbung, der IAB-Austria-Award „WebAd 2009″ wurde im Rahmen einer großen Gala in der ‘Remise’ vergeben. Die Liste der Gewinner inkl. Link zum ausgezeichneten Projekt.
3 Dinge die ich an Google ha…, äh nicht so gerne mag
28. April 2009Ding 1
Schon bisher hat Google bei regionalen Suchbegriffen (z.B. „Pizzaservice Wien“, „Restaurant Salzburg“) am Anfang der Trefferliste Ergebnisse aus den Google Maps angezeigt. Bei Suche nach „Online Marketing Wien“ profitieren wir davon regelmäßig.
Neu ist seit einigen Wochen, dass Google Maps auch eingeblendet werden, wenn der Suchbegriff überhaupt keine regionale Komponente enthält. Bei der Suche nach „Immobilien“ ermittelt Google meine IP-Adresse und blendet an Position 3 der Trefferliste die GoogleMaps mit Wiener Immobilienmaklern ein. Eine mit viel Zeit und Geld auf den Positionen 4-5 platziert Website rutscht so aus dem Blickfeld des Suchenden und verliert massiv an Traffic. DANKE Google.

Ding 2
Naheliegend wäre nun, diese Website wieder in den Fokus des Users (above the fold) zu bringen, indem man für eine gute Position in den Google Maps sorgt. Wer aber nun Tipps dazu von der Agenturbetreuung in Dublin erwartet, wird enttäuscht. Hier die Antwort, die ich auf den Hilfeseiten von Google auch ohne Betreuer gefunden hätte:
„Wie alle Google Suchergebnisse werden auch bei Google Maps die Brancheneinträge nach Relevanz hinsichtlich der eingegebenen Suchbegriffe sortiert, wobei die geografische Entfernung nur einer der Faktoren ist. Manchmal wird deshalb nicht das nächstgelegene Unternehmen angegeben, wenn unsere Suchtechnologie ermittelt, dass ein weiter entferntes Unternehmen eine höhere Relevanz für Ihre Suche besitzt.“
DANKE Google. Also selbst auf die Suche machen. Im deutschsprachigen Web ist zur Optimierung für Google Maps relativ wenig brauchbares veröffentlicht, auf internationalen Seiten bin ich schießlich doch fündig geworden. Ultimate Local Search Optimization Resources: http://tinyurl.com/ckxd2s
Ding 3
Nun zu AdWords. Nehmen wir an, Sie sind Weinbauer im niederösterreichischen Weinviertel. Daher wäre es naheliegend, unter anderem mit den Suchbegriffen „qualitätsweine weinviertel“ oder „wein versand weinviertel“ oder „blauburgunder niederösterreich“ zu werben. Geht aber leider nicht. Trotz eines hohen Qualitätsfaktors werden diese Keywords (und unzählige andere) nicht geschaltet, weil selten danach gesucht wird.
„Die eingegebene Keyword-Wortgruppe hat ein niedriges Suchvolumen und löst keine Anzeigenschaltung aus. Ihre Anzeige wird geschaltet, wenn mehr Nutzer dieses Keyword suchen.“
Dieses relativ neue „Feature“ von AdWords führt dazu, dass alle Mitbewerber auf die gleichen, häufig gesuchten Keywords bieten müssen, was naturgemäß die Klickpreise nach oben treibt und den Umsatz für Google erhöht. Unsere jahrelang erfolgreich angewendete Strategie, möglichst viele selten gesuchte Keyword-Kombination mit geringer Konkurrenz und niedrigen Klickpreisen zu finden wird dadurch unmöglich gemacht. DANKE Google.
Social Network-Entwicklungsland Österreich
18. Februar 2009Von den 283 Mio. europäischen Internet-Usern über 15 Jahren haben 74,6 Prozent im Dezember Social Networking Sites besucht. Schlusslicht ist Österreich, wo lediglich 49,7 Prozent der User über derartige Portale erreicht werden können. Das ist das Ergebnis einer Studie von comScore, die in 16 europäischen Ländern durchgeführt wurde.
IKEA richtet Oval Office ein
3. Februar 2009Billy Regale und Pax Schränke für Barack Obama’s Oval Office? Das ist natürlich nicht wahr, sondern eine sehr gut umgesetzte Online-Marketing-Idee. Viel Spass beim Einrichten unter www.embracechange09.com
Verfasst von Harald Schrefl
Verfasst von Harald Schrefl
Verfasst von Harald Schrefl