30. Oktober 2009
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Verfasst von Harald Schrefl
31. August 2009
Affiliate-Marketing gewinnt im Online-Marketing-Mix zunehmend an Bedeutung. Heute wird bereits rund ein Viertel des gesamten Online-Umsatzes in Deutschland mit Hilfe von Affiliate-Marketing generiert.
Shop-Betreiber, die ein eigenes Partnerprogramm starten möchten, können auf Affiliate-Netzwerke (afilinet, Zanox, Superclix, …), eine individuelle Programmierung oder auf Standard-Software zurückgreifen.
Data Becker hat mit affiliate to date vor einigen Tagen eine Standardsoftware veröffentlicht, mit der man die hohen Kosten für die Teilnahme an Affiliate-Netzwerken (meist 30% der ausgeschütteten Provisionen) spart. Ein ausführlicher Testbericht wurde im Blog von Karsten Windfelder veröffentlicht.
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Affiliate-Marketing, Online-Marketing |
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Verfasst von Harald Schrefl
30. August 2009
Neben den bewährten kostenpflichtigen Domain-Gutachten (ab EUR 29,-) hat Sedo nun auch eine kostenlose Domainbewertung realisiert.
Das neue Preisvorschlags-Tool gibt Ihnen in kürzester Zeit eine automatische Einschätzung, in welcher Preisklasse Sie Ihre Domain zum Verkauf einstellen können. Mit einem weiteren Klick können Sie dann einen exakten Preis festlegen und Ihre Domain zum Festpreis anbieten.
Für die Nutzung ist ein Sedo-Kundenkonto erforderlich. Das neue Tool erreichen Sie über das Menü “Domain-Management”. Wählen Sie aus dem unteren Drop Down Menü den Punkt “kostenlosen Preisvorschlag erhalten” aus. Klicken Sie anschließend auf “Ausführen”, um den Bewertungsprozess zu starten.
Tipp: Das funktioniert natürlich auch für Domains, die Sie gar nicht verkaufen möchten. Für die Domain onlinemarketingblog.at wurde z.B. ein Wert von EUR 1.000 bis EUR 2.000,- ermittelt, für webperfect.at eine Spanne von EUR 2.000,- bis EUR 3.000,-.
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Verfasst von Harald Schrefl
28. April 2009
Ding 1
Schon bisher hat Google bei regionalen Suchbegriffen (z.B. “Pizzaservice Wien”, “Restaurant Salzburg”) am Anfang der Trefferliste Ergebnisse aus den Google Maps angezeigt. Bei Suche nach “Online Marketing Wien” profitieren wir davon regelmäßig.
Neu ist seit einigen Wochen, dass Google Maps auch eingeblendet werden, wenn der Suchbegriff überhaupt keine regionale Komponente enthält. Bei der Suche nach “Immobilien” ermittelt Google meine IP-Adresse und blendet an Position 3 der Trefferliste die GoogleMaps mit Wiener Immobilienmaklern ein. Eine mit viel Zeit und Geld auf den Positionen 4-5 platziert Website rutscht so aus dem Blickfeld des Suchenden und verliert massiv an Traffic. DANKE Google.

Ding 2
Naheliegend wäre nun, diese Website wieder in den Fokus des Users (above the fold) zu bringen, indem man für eine gute Position in den Google Maps sorgt. Wer aber nun Tipps dazu von der Agenturbetreuung in Dublin erwartet, wird enttäuscht. Hier die Antwort, die ich auf den Hilfeseiten von Google auch ohne Betreuer gefunden hätte:
“Wie alle Google Suchergebnisse werden auch bei Google Maps die Brancheneinträge nach Relevanz hinsichtlich der eingegebenen Suchbegriffe sortiert, wobei die geografische Entfernung nur einer der Faktoren ist. Manchmal wird deshalb nicht das nächstgelegene Unternehmen angegeben, wenn unsere Suchtechnologie ermittelt, dass ein weiter entferntes Unternehmen eine höhere Relevanz für Ihre Suche besitzt.”
DANKE Google. Also selbst auf die Suche machen. Im deutschsprachigen Web ist zur Optimierung für Google Maps relativ wenig brauchbares veröffentlicht, auf internationalen Seiten bin ich schießlich doch fündig geworden. Ultimate Local Search Optimization Resources: http://tinyurl.com/ckxd2s
Ding 3
Nun zu AdWords. Nehmen wir an, Sie sind Weinbauer im niederösterreichischen Weinviertel. Daher wäre es naheliegend, unter anderem mit den Suchbegriffen “qualitätsweine weinviertel” oder “wein versand weinviertel” oder “blauburgunder niederösterreich” zu werben. Geht aber leider nicht. Trotz eines hohen Qualitätsfaktors werden diese Keywords (und unzählige andere) nicht geschaltet, weil selten danach gesucht wird.
“Die eingegebene Keyword-Wortgruppe hat ein niedriges Suchvolumen und löst keine Anzeigenschaltung aus. Ihre Anzeige wird geschaltet, wenn mehr Nutzer dieses Keyword suchen.”
Dieses relativ neue “Feature” von AdWords führt dazu, dass alle Mitbewerber auf die gleichen, häufig gesuchten Keywords bieten müssen, was naturgemäß die Klickpreise nach oben treibt und den Umsatz für Google erhöht. Unsere jahrelang erfolgreich angewendete Strategie, möglichst viele selten gesuchte Keyword-Kombination mit geringer Konkurrenz und niedrigen Klickpreisen zu finden wird dadurch unmöglich gemacht. DANKE Google.
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Google, Google AdWords, Suchmaschinen (SEO/SEM) |
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Verfasst von Harald Schrefl